ICOM SelectiveBook – Adressbearbeitungszentrale.

Collage SelectiveBook

Selektivfertigung von Mailings und Zeitschriften geht mit vielen Maschinen. Aber immer mit Adressen. ICOM SelectiveBook übernimmt die Aufbereitung.

In der Adressbearbeitung sind viele Dinge zu tun. Adressen umbauen, zusammenspielen, nach Selektionskriterien splitten.

Oder es sollen Produktionen gefahren werden, bei denen für jeden Split Portooptimierungen gefahren werden sollen, automatisch mit jeweils anderen Parametern. Oder möchten Sie Selective Binding machen, also Druckstücke selektiv am Sammelhefter zusammenstellen und danach die Fertigung steuern, mit Portooptimierung Pressepost und Infopost?

Das kann aus der Kommandozeile heraus automatisch oder aber über eine einfache Oberfläche angesteuert werden, in der der Operator den Job auswählt, vorgefertigte Fragen beantwortet und dann komplexe Verarbeitungen im Dialog startet und fährt. Egal wie Sie Ihre Jobs automatisieren wollen, ICOM SelectiveBook macht das perfekt für Sie.

Lesen Sie hier wie:

Adressformatierung anpassen & Daten zusammenspielen.

Hat Ihr Kunde die Straßen- und die Postfachadresse in einem Adresssatz geliefert? Und mal ist das eine da, mal das andere und mal beides? Dann haben Sie die Wahl, was Sie adressieren wollen / können.

Mit ICOM Konvert InkJet haben Sie die Lösung: Es kommt eine Versandadresse heraus mit einer Zustelladresse, und Sie können angeben, ob Sie dort lieber Postfach oder Strasse sehen möchten. Ist nur eines da, ist das auch dann enthalten.

Selektives Splitten von Adressbeständen.

Hat Ihre Adresszeile mehr Zeichen als Sie in der Zeile andrucken können? Dann kann ICOM Konvert InkJet umbrechen. Natürlich wortweise und ein Wort bleibt auch nicht alleine in einer Zeile, wenn dies vermeidbar ist. Das sieht dann einfach schöner aus. Und bleiben Dinge wie Donaudampfschiffahrtsgesellschaft noch übrig, die nicht umgebrochen werden können, wird halt ausgesteuert. Sie können danach auf jeden Fall adressieren. 

Mehrstufige Portooptimierung steuern.

   

50.000 geliefert, aber nur 45.000 dürfen raus. Was tun?

ICOM Konvert Inkjet löst das Problem mit folgenden Strategien, um die Zielmenge exakt zu erreichen:

  • Speichern von Adresse bis Adresse
  • Zielmenge angeben, dabei jede x-te Adresse löschen
  • Zielmenge angeben, dabei per Zufallszahl die zu löschenden Adressen löschen lassen.

So eleminieren Sie die Übermenge exakt auf den Punkt. Sie können alles ausprobieren, ohne den Originalbestand zu zerstören. 

Output für den Inkjet:
Feld 1 = Druckzeile 1.

Wie übergeben Sie Ihre Adressen nach der Portooptimierung zur Adressierung an den Groß-Inkjet? Sollen die Kollegen am Inkjet die Adressmaske selber zusammen bauen? Oder möchten Sie lieber den Kollegen alles so geben, dass sie es einfach drucken können?

Daten können „druckaufbereitet“ werden, d.h. es kann eine Druckmaske definiert werden, in der alle Felder nach Zeilen zusammengestellt werden, wie sie nachher gedruckt werden. Die Daten können dann exportiert werden, so dass

  • 1 Datenfeld = 1 Druckzeile ist. Am Inkjet kann dann sehr einfach gearbeitet werden: 1. Feld = 1. Zeile, 2. Feld = 2. Zeile
  • Leerzeilenausgleich bei leeren Variablen (zusammenziehen nach unten)
  • Frei zusammenstellbare Felder zu der jeweiligen Druckzeile
  • Untermischen von festem und bedingtem Text
  • Steuerung der Funktionen über einen Druckgenerator, der per Skript gesteuert werden kann
  • Ausgabe der umgesetzten Daten als Adressen oder als InkJet-Dateien in einem der ICOM Formate (csv, Festform, dBase)
Einsatz dieser Funktion auch als Mittel, um verschiedene Adressbestände auf ein gemeinsames Format zu bringen: jeden Bestand einzeln konvertieren und dann die Bestände miteinander verbinden! Und Qualitätsprobleme bei der Adressierung bleiben Ihnen erspart.

Speicherbare Jobkarten & Kommandozeilenbetrieb.

Haben Sie wiederkehrende Jobs? Dann speichern Sie die Einstellungen einfach unter einem Namen ab. Sie können sie dann per Kommandozeile aufrufen oder über die Oberfläche im Dialog. So macht man die Arbeit für einen Kunden nur einmal und nutzt die Einstellung immer wieder – mit ICOM Konvert InkJet.

Technische Voraussetzungen

  • Microsoft® Windows® XP SP3 / Windows 7 SP1 (jew. ab Version Professional, Ultimate, dt. Version), Server 2008 SP2 / Server 2008 R2 SP1 / Windows Server 2012
  • 2-GHz-Prozessor oder höher
  • 96 MB RAM
  • Grafikauflösung mind. 1.024 x 768, 16 bit
  • DVD Laufwerk
  • Mind. 50 MB freier Festplattenplatz
  • Produktaktivierung erforderlich

Schulung

TraiiningICOM Konvert InkJet ist einfach in der Anwendung – man benötigt keine Schulung.

Wenn doch gewünscht, unterstützen wir Sie mit unseren bewährten Schulungen, in denen Sie Ihr ICOM Produkt näher kennenlernen.

> Detailinfos.

Einführung

icon-mann-sprechblaseICOM begleitet Sie bei der Einführung der neuen Software wenn gewünscht, auch mit Beratung und Umsetzung.

Hierbei findet auch eine Einweisung bzw. ein kurzes Training statt.